Kreisverband Freiburg

Beschlüsse

Wohnungsnot in Freiburg endlich mit den notwendigen Maßnahmen lösen

Auf Antrag der CDU, SPD, FW und FDP wurde für Freiburg das kommunale Handlungsprogramm Wohnen beschlossen. Die Umsetzung der erforderlichen Schritte hat zwar begonnen, dauert aber viel zu lange. Der hinhaltende Widerstand der Verwaltung besteht weiter.

Auch wenn jetzt auf dem alten Güterbahngelände über 700 Wohnungen gebaut werden sollen, das Studierendenwerk über 1000 Einheiten bauen will, der Stadtteil Dietenbach soll erst nach 2022 kommen, andere Gebiete werden nicht ausgeschöpft.

Die Stadt Freiburg wird aufgefordert zuvorderst Grundeigentum im Eigentum der Stadt Freiburg zur Ausweisung neuer Baugebiete zu nutzen bevor Privateigentum enteignet wird – zur Wahrung des Schutzes des Eigentums, Art. 14 GG, und des Verhältnismäßigkeitsgrundsatzes.

Bis 2035 (vermutlich bis 2060) wird der Wohnraumbedarf in Freiburg zunehmen. Bis 2035 brauchen wir eher 25000 neue Wohnungen als weniger.

Dies geht nur durch die Weiterführung der Planungen zu den vorgesehenen Baugebieten in Littenweiler und Mooswald und durch Planungen zu einem neuen Stadtteil.

Wie bisher brauchen wir 50% geförderten Wohnungsbau. Bund und Land tun zu wenig. Die Stadt muss daher jährlich mindestens fünf Millionen Euro aus dem Haushalt zur Verfügung stellen!

Beschluss der Mitgliederversammlung des FDP-Kreisverbands Freiburg am 27.9.2017


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