Kreisverband Freiburg

Bundestagswahlkampf 2017

Seit einigen Wochen geht es wieder los in Freiburg: es ist Wahlkampfzeit!
Unser Freiburger Kandidat für den Deutschen Bundestag, Dr. Adrian Hurrle, ist bereits seit einigen Wochen häufiger Gast bei Podiumsdiskussionen, wie etwa bei der Landeszentrale für Politische Bildung, der Katholischen Akademie oder der IHK. Zusammen mit den anderen Direktkandidaten ging es um die Themen, Wirtschaft, Familie und Umwelt.
Seit zwei Wochen sind wir auch mit einem Infostand auf der KaJo vertreten. Direkt am Bertoldsbrunnen können Sie die folgenden Samstage, immer zwischen 11-5 Uhr unseren Kandidaten mit Fragen löchern. Gerne gibt er Antwort. Außerdem gibt es unser Wahlprogramm in kurzer und ausführlicher Form.
Auf unserer Seite finden Sie auch die aktuellen Termine. In den nächsten Wochen steht ein Kamingespräch im Ebneter Schloss an sowie ein Wahlevent der Badischen Zeitung, bei der Sie sich über die Programme aller Parteien informieren können. Wenn Sie ausführlicher über den Wahlkampf unseres Kandidaten informiert werden möchten, abonnieren Sie doch einfahc unseren wöchentlichen Wahlkampf-Newsletter. Senden Sie hierzu bitte eine E-Mail an info@fdp-freiburg.de. Gerne setzen wir Sie auf die Empfängerliste.

Rückblick: 24h-Lauf für Kinderrechte

457 Runden! Das ist das Ergebnis der Gruppe der Freien Demokraten und Jungen Liberalen beim 24h-Lauf 2017.

Es war hart, es war lang, aber trotz stundenlang anhaltenden Regens dennoch eine tolle Erfahrung. Der 24h-Lauf ist bereits seit 12 Jahren fester Termin im Kalender der Freien Demokraten in Freiburg. Die Unterstützung unseres Bundestagskandidaten Adrian Hurrle und der Besuch der Kandidaten aus Ravensburg (Benjamin Strasser), Reutlingen (Pascal Kober) und Emmendingen (Felix Fischer) war nicht nur eine besondere solidarische Geste, sondern außerordentlich hilfreich, denn die drei Kandidaten waren sportlich fit und ausgeschlafen. So hatten die anderen Läufer unseres Teams ein paar Stunden Zeit sich zu erholen. Der 24h-Lauf ist ein sportlicher Wettbewerb zwischen circa 35 Gruppen, die mit ihren gelaufenen Runden Spenden für Kinder- und Jugendprojekte in Freiburg sammeln. Wir waren dieses Jahr zum zwölften Mal dabei und freuen uns schon auf das nächste Jahr.

Rückblick: Die Zukunft des Journalismus

Frank Eckert und Adrian Hurrle
Frank Eckert und Adrian Hurrle
Wie in den Social Media Kanälen vorweg angekündigt, fand die Lesung mit dem Co-Autor des Buches „Sind die Medien noch zu retten?“, Frank Eckert, in gemütlicher Atmosphäre im Gartensaal im Schloss Ebnet statt. Der Medienexperte, der lange als Journalist gearbeitet hatte und die Medienlandschaft sehr genau kennt, hat einen Einblick in den Wandel des Journalismus-Handwerks gewährt. In einer Mischung aus Lesung und Diskussion konnten die Gäste und der Autor Themen wie Fake-News, subjektive Berichterstattung und das Aussterben der Printmedien ansprechen. Es wurde deutlich, wie komplex das Thema ist, und dass es auf die Probleme, mit denen sich die Journalisten heute herumplagen, keine einfache und abschließende Antwort gibt. Das Sachbuch, das Eckert in Zusammenarbeit mit dem Journalisten Thilo Baum verfasst hat, ist seit März 2017 im Handel erhältlich.

Sonntagsverkauf: Freiburger FDP befürwortet Liberalisierung von Öffnungszeiten

Wieder einmal wird über verkaufsoffene Sonntage in Freiburg diskutiert. Während der Handel mehr Öffnung fordert, kommt von Kirchen, Gewerkschaften und der Mehrheit im Gemeinderat Ablehnung. FDP-Stadtrat Nikolaus von Gayling sieht das anders und befürwortet die Lockerung des bislang strikten Verbots.

Wer am Sonntag nach Freiburg kommt, findet durchweg geschlossene Geschäfte. Im Gegensatz zu Umlandgemeinden, gilt für Freiburg ein ganzjähriges Verbot für verkaufsoffene Sonntage. Die Freiburger FDP hält dies für nicht mehr zeitgemäß und fordert eine Liberalisierung der Öffnungszeiten im städtischen Einzelhandel.

FDP im Gemeinderat

Zukunft des Colombiparks

Mitten im Herzen unserer Stadt liegt der Colombipark als Kleinod und Ruhepol, eingerahmt vom geschäftlichen Treiben der Innenstadt. Eine Oase inmitten der Stadt, die jedoch ein klägliches Dasein fristet: Überfälle am hellichten Tag, Beschaffungskriminalität und eine offene Drogenszene.

Daher müssen im Zuge der Umgestaltung des Werder- und Rotteckrings nun massive Anstrengungen unternommen werden, den Park den Bürgerinnen und Bürgern und den Besuchern unserer Stadt zurückzugeben. Hierzu ist es in den Augen der FDP-Stadträte unabdingbar, den Park gesellschaftlich zu beleben und aufzuwerten. Ein Dank an die Initiative von AnrainerInnen, die nun die so wichtige Diskussion angestoßen haben.

Mitgliederversammlung zum Bundestagswahlprogramm

Besser konnte der Name unseres Versammlungsortes nicht passen: Im Gasthaus Schützen trafen sich über dreißig liberale Mitglieder des Kreisverbands Freiburg und interessierte Mitbürger, um Ziele in Visier zu nehmen und auf sie mit konkreten Vorschlägen abzuzielen.
Im Konkreten ging es bei der ersten Mitgliederversammlung des Jahres um aktuelle Themen im Gemeinderat und den aktuellen Entwurf für das Wahlprogramm der Freien Demokraten zur Bundestagswahl 2017.

Liberaler Kulturstammtisch im März

Das liberale Bürgertreffen stand dieses Mal im Zeichen von Kunst- und Kulturförderung in Freiburg. Die Kernfrage an diesem Morgen war: “Warum lässt die Stadt die städtische, von ihr selbst ins Leben gerufene Kunstkommission verhungern?” Dazu konnte Herr von Gayling die Kunstprofessorin und Vorsitzende der Freiburger Kunstkommission Prof. Angeli Janhsen gewinnen, die Einblicke in die Arbeit der recht neuen Kommission gewährte.

Eine lebhafte Diskussion entbrannte, als es um Fragen wie den Umgang mit dem Siegesdenkmal, oder um den “neuen” Platz der Alten Synagoge ging. Die Kunstkommission soll bei Themen, die Kunst im öffentlichen Raum betreffen, mit in die Planung eingebunden werden. Nicht immer lief jedoch die Zusammenarbeit mit der Stadt so wie man sich das vorstellte. Herr Gayling redete von “verhungern”, Frau Prof. Jahnsen von “im Regen stehen lassen”. Prof. Janhsen verdeutlichte die Bedeutung von Kunst im öffentlichen Raum, da dieser im Vergleich zu „regulärer Kunst“ von jedem wahrgenommen und jedem Bürger angehen würde. Man könne sich ihr gar nicht entziehen, weswegen eine integrierende Diskussion mit allen möglichen Bürger-Gruppen wünschenswert sei, die von eben dieser Kunstkommission geleitet werden könnte.

Vor der Entscheidung: Kommunalisierung der Quartiersarbeit?

Die Freiburger Quartiersarbeit steht auf dem Prüfstand. Im Herbst 2016 wurden die Ergebnisse eines Gutachtens vorgelegt: Diagnostiziert wird Reformbedarf bei den Trägern; kritisiert wird die Stadtverwaltung wegen fehlender Steuerung; und empfohlen wird die Überführung der Quartiersarbeit in die kommunale Verwaltung. Demnächst soll der Gemeinderat über die nächsten Schritte entscheiden.
In einer gemeinsamen Sitzung sprachen sich FDP-Stadträte und FDP-Kreisvorstand gegen die geplante Kommunalisierung der Quartiersarbeit aus. "Das Gutachten hat gezeigt, dass vor allem die Stadt ihre Pflichten vernachlässigt und eben keine Standards oder Leitlinien für die Quartiersarbeit definiert hat“, sagt FDP-Stadtrat Nikolaus von Gayling. "Wir können doch jetzt nicht den Bock zum Gärtner machen und die Quartiersarbeit vollständig in die Hand der Stadtverwaltung überführen“.

Dreikönig ist immer eine Reise wert

Auch in diesem Jahr machte sich eine große Schar von Mitgliedern, Freunden und Delegierten der Freiburger Liberalen Gemeinde bestehend aus FDP, JuLis und Liberalen Senioren auf zum Dreikönigstreffen in Stuttgart. Ebenso wie die heiligen drei Könige aus dem Morgenland ließen sich auch die Liberalen aus dem Badnerland nicht durch widrige Umstände wie weite Wege bei eisiger Kälte und glatten Straßen aufhalten, um sich in einer Mehrzweckhalle in Fellbach bei Stuttgart zu versammeln. Denn dort treffen sich bekanntlich jedes Jahr die Liberalen aus dem Südwesten und ganz Deutschland, um das neue politische Jahr einzuläuten.


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